Helferkreise Asyl Neuried

Aktuelle Informationen und Veranstaltungsberichte

 

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Die Arbeitsgruppe Lernen

Bildung zu erwerben, ist ein Privileg, das leider nicht allen zuteil wird. Die Sprache der neuen Heimat zu erlernen, ist für Asylbewerber der erste Schritt auf dem Weg zu Bildung und Integration.

Die meisten unserer Neubürger gehen zur Schule, Berufsschule, in Integrationskurse und weitere Deutschkurse. In der AG Lernen werden sie von WIN e.V. ehrenamtlich unterstützt. Der zweimal wöchentlich angebotene Deutsch- und Matheunterricht in einem Vereinsraum über der Mehrzweckhalle wird hoch motiviert besucht.

Nachhilfe für Schüler geben die Lernpaten nachmittags in der Grundschule (GS). WIN dankt der Gemeinde und der GS Rektorin, Frau Rieger, für die Bereitstellung der Räume.

Unsere (Lern)paten geben zusätzlich Einzelnachhilfe.

 Mathenachhilfe

Foto 1: Mathenachhilfe mit dem Lernpaten Reinhard Lampe 

Mit Hilfe unseren starken Teams können wir flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Lerner eingehen.Drei unserer Asylbewerber haben bereits erfolgreich Deutschprüfungen abgelegt, worauf sie (und wir) stolz sind! Frau Herz vom Landratsamt München ist uns eine große Hilfe bei der Vermittlung von Deutschkursen.

 

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Foto 2: Zwei unserer Asylbewerber in der Bücherei
 

WIN e.V. hat der Bücherei Neuried Lernmaterialien gestiftet, die von einigen Geflüchteten fleißig genutzt werden. Wir danken Frau Klostermeier von der Bücherei, die dieses Projekt gemeinsam mit uns initiiert und durchgeführt hat.

Neue Lernpaten, die Spaß an der Vermittlung von Sprache und Kultur haben, sind herzlich willkommen.

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Eva Kahle


Gemeinsamer Besuch im Zoo

Abwechslung in den Ferien

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Es reicht!

Demonstration gegen Abschiebungen nach Afghanistan und für Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge

Unter diesem Motto versammelten sich am 24.6.2017 ca. 3.500 (Angabe der Veranstalter Bay. Flüchtlingsrat, Bellevue de Monaco und Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie e.V.) Vertreter und Vertreterinnen von Asylhelferkreisen, Kirchen, Gewerschaften und Parteien zu einer Demonstration gegen Abschiebungen nach Afghanistan und für eine Aufhebung des Ausbildungs- und Arbeitsverbots für Flüchtlinge.


Mit dabei waren Mitglieder von WIN e.V. und gaben auf dem Marienplatz in München und der folgenden Demonstrationszug vor die Bayerische Staatskanzlei ihrem Unmut über die Abschiebepraxis und die Erschwernisse bei der Integration von Geflüchteten durch Arbeit und Ausbildung lautstark Ausdruck.

Demoteilnehmer

 


Spendenaufruf:
Kunst statt Schmiererei.  Der WIN e.V. Unterstützt das Projekt des Elternbeirates Neuried für die Verschönerung unserer Unterführung in der Ortsmitte

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Ein
Street Art Projekt der weltweit bekannten Graffiti-Künstler Loomit und Lando wird die Fußgängerunterführung in unserer Ortsmitte in neuem Glanz erstrahlen lassen - dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Unsere Fußgängerunterführung in der Ortsmitte ist recht heruntergekommen. Aber für unsere Kinder ist sie der sicherste Schulweg. Dank der Initiative des Elternbeirates der Grundschule Neuried kann sie nun Bald als Kunstwerk neu belebt werden.

Die Initiatorinnen des Projektes „Unterführung Neuried“ Anni Micheli Sturm und Daniela Gruber, beide vom Elternbeirat, konnten die Graffiti Stars Loomit und Lando gewinnen. Ab dem 10. Juni wird nun ein 3-D Kunstwerk in der Y-Unterführung entstehen.


Das Besondere:

  1. An dem Kunstwerk können die Kinder der Grundschule aktiv mitwirken. Auch Jugendliche können eigene Ideen in das Gesamtkunstwerk einfügen. Voraussetzung ist, sie fertigen eine Skizze an und legen diese vor. Die beiden Graffiti-Künstler haben bereits mehrere erfolgreiche Projekte mit Kinder- und Jugendbeteiligung durchgeführt. Und die Erfahrung zeigt, die Szene akzeptiert diese Kunst und zerstört sie nicht gleich wieder.
  2. Das notwendige Geld soll durch Spenden von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Vereinen und Initiativen zusammenkommen. Insgesamt kostet das Kunstprojekt 13.000 Euro. Darin allein 5.000 Euro für die Säuberung. Traumhaft wäre, wenn noch etwas mehr Spenden eingingen, denn dann könnte die Unterführung auch gleich im neuen Licht taghell erstrahlen.

Der Wir in Neuried e.V. – WIN unterstützt das Projekt organisatorisch und stellt u.a. ein Spendenkonto zur Verfügung. Der Start ist bereits gelungen. Schon über 2.400 Euro sind auf das Spendenkonto eingegangen, darunter eine großzügige Spende vom Wirtschafts-Club Neuried über 1.000 Euro.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, helfen Sie uns unsere Ortsmitte zu verschönern. Unterstützen Sie dieses mutige Projekt mit Ihrer Spende.
Jeder Euro zählt.

 

Kontoverbindung

Wir in Neuried e.V. – WIN
Kennwort: Unterführung Neuried

Kreissparkasse München
DE 57 7025 0150 0028 5132 40
BIC: BYLADEM1KMS

Mehr Informationen zum Projekt


BENEFIZVERANSTALTUNG Bericht

Ein berührender Abend

Gut 80 Neurieder besuchten die diesjährige Benefizveranstaltung des Wir in Neuried e.V. – WIN.
Die Veranstaltung wurde zugunsten von Asylbewerben aus Neuried und des Projektes „Syrischer Friedenschor“ ausgerichtet.

Die Aula war gut besucht. Dank an die vielen Interessierten.

 

Der zu Beginn gezeigte Kurzfilm „IN OUR COUNTRY“, erzählt die Geschichte des 19-jährigen Teklebrhan. Mit seinem Bruder flüchtet er aus Eritrea und landet schließlich allein in Erding. Anfangs hält ihn nur der Traum Fußballprofi zu werden aufrecht. Dieser Traum platzt, aber er fasst Hoffnung durch Freunde und durch die Chance auf einen Schulbesuch mit Ausbildung. Die drei Macherinnen des Films Regisseurin Louisa Wagner, die Neurieder Kamerafrau Ute Bolmer und die Produzentin Saskia Hahn, beantworteten im Anschluss gerne interessierte Fragen. So erfuhr das Publikum u.a., dass zwei Jahre Arbeit in dem 30 minütigen Film stecken – zwei Jahre die sich gelohnt haben.

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Die Regisseurin Louisa Wagner, die Kamerafrau Ute Bolmer und die Produzentin Saskia Hahn stehen nach der Filmvorführung den Fragen aus dem Auditorium Rede und Antwort.

 

Im Anschluss begeisterte der Syrische Friedenschor mit seinem Programm. Spätestens beim gemeinsamen Singen der Europa-Hymne: Ode an die Freude, musste sich der ein oder andere verstohlen die Augen trocken reiben. Ja wir können stolz sein auf unser demokratisches Europa, das einsteht für Freiheit und Menschenrechte. Der Dank und die Hoffnung der syrischen Flüchtlinge auf dieses starke Europa war bewegend und aufrüttelnd zugleich.

Der Syrische Friedenschor bei seinem Auftritt in Neuried

Fotos: Andreas Wenzel


Benefizveranstaltung
Filmvorführung „IN OUR COUNTRY“ & Auftritt des syrischen Friedenschors am
18. Mai 2017, in der Aula der Grundschule Neuried

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„IN OUR COUNTRY“ heißt der prämierte Film der Regisseurin Louisa Wagener. Kamerafrau ist die Neuriederin Ute Bolmer, Produzentin Saskia Hahn. Sie stehen nach der Vorführung gerne für Gespräche bereit.  Ihr Kurzfilm (30 Min) erzählt die Geschichte des 19-jährigen Teklebrhan, der die Flucht aus Eritrea überlebt hat. Aber es fällt ihm schwer ein neues Leben zu beginnen. Sein Traum: Er möchte der nächste Boateng werden und so tritt er dem örtlichen Fußballverein bei… Zum Trailer: https://youtu.be/0ke8_ZfblFs

Wir freuen uns sehr, dass wir auch den bekannten syrischen Friedenschor für einen Auftritt bei uns in Neuried gewinnen konnten.

Der von Ahmad Abbas gegründete Chor besteht aus jungen in München lebenden Syrern. Mit ihrer Musik möchten sie ihre Erfahrungen auf die Bühne bringen und vermitteln, was sie berührt, beschäftigt, bewegt. Auch die Chormitglieder freuen sich auf einen Austausch zu den Themen Heimat, Flucht, Frieden und Integration.


Stolze Gesichter: Erstbepflanzung der Beete in einer Unterkunft


Eindrücke vom Spielenachmittag im Mai

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„Refugees. Eine Herausforderung für Europa

30.03.2017

 

Fotografien von Herlinde Koelbl im Literaturhaus München 

Eine besondere Fotoausstellung zum Thema Flucht und dem Ankommen im Ungewissen.

Beachtung verdient zudem das umfangreiche Begleitprogramm. Dieses finden sie hier:

http://www.literaturhaus-muenchen.de/ausstellung/items/153/vars/id-2017-refugees-eine-herausforderung-fuer.html



 

„Hotel Europa“

 30.03.2017

Film + Gespräch über die aktuelle Abschiebepraxis

Mit dem filmischen Essay „Hotel Europa“ über ein Abschiebegefängnis widmet sich die Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?!“ am 04.04.2017 dem brisanten und heiß diskutierten Thema „Abschiebung“. Im Anschluss diskutiert Cumali Naz (Stadtrat) mit dem Filmemacher und Sozialarbeiter Ruzbeh Sadeghi und Publikum über die aktuelle Situation in Bayern.

-       Dienstag, 04.04.2017 ab 18.30 Uhr

-       bei der IG – Initiativgruppe e.V., Karlstraße 48-50 (Rgb.)

-       Nähe Stiglmaierplatz + Königsplatz

Publikumsdiskussion (nach dem Film) mit:

-       Ruzbeh Sadeghi (Regisseur des Films sowie Mitarbeiter bei „jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst“)

Moderation: Cumali Naz (Stadtrat, Kreisjugendring München-Stadt)

Eintritt frei - Anmeldung für Gruppen im JIZ erbeten!

Alle Infos zu Filmen und Gästen 2017 gibt es unter: www.filmreihe.jiz-m.de


Die aktuelle Situation in Neuried

20.03.2017

derzeit leben 42 Flüchtlinge in vier dezentralen Unterkünften in Neuried. Diejenigen von ihnen, die eine Arbeitserlaubnis bekommen haben, gehen arbeiten, andere dürfen zur Schule gehen oder in offiziellen Kursen deutsch lernen. Für einige aber heißt es warten, bis Sie sie eine Information bekommen, wie es für sie weiter geht.

Voraussichtlich werden nicht alle Flüchtlinge, die jetzt in Neuried leben, in Deutschland bleiben können. Aber diese Entscheidung liegt letztlich beim BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den zuständigen Gerichten. 

Wir vom Helferkreis stellen jedem Geflohenen, der hier bei uns in Neuried wohnt und es möchte einen Paten zur Seite. Dieser hilft untersützend z.B. bei Behördengängen oder beim Ausfüllen von Formblättern. Manchmal hilft aber auch einfach nur zuzuhören.

Für diejenigen, die keinen offiziellen Deutschkurs ergattern konnten, bieten wir ehrenamtliche Deutschkurse an und damit den Menschen nicht die Decke auf den Kopf fällt gibt es eine AG Freizeit, die immer wieder gemeinsame Aktionen und kleinere Ausflüge durchführt.

Wer Interesse hat hier ab und zu mitzuwirken, kann sich sehr gerne bei uns melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ob noch weitere Flüchtlinge zu uns nach Neuried kommen, können wir derzeit nicht sagen. Das zuständige Landratsamt kann uns da leider nur kurzfristig informieren.


Sonntag, 12. März:

Miteinander kochen, essen und Spaß haben!

Unter diesem Motto trafen sich Geflüchtete, die in Neuried leben, und Aktive des Helferkreises im Jugendhaus, um ein afghanisch-persisches Menu mit pakistanischem Brot zuzubereiten.

Bei der Auswahl und Zubereitung der Speisen sowie beim Kickern und Billard gab es Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Es bestätigte sich, dass Kochen und Essen eine gute Basis sind, um Sprachbarrieren zu überwinden und sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

Am Ende zeigten sich alle Beteiligten begeistert von den orientalischen Speisen. Das steigert schon die Vorfreude auf das nächste Treffen.

 


Samstag den 4. März :
Zum Gruppenbild unter die  Bayaria

Am Samstag, den 4. März, starten weit über 100  Helferkreise in Oberbayern eine gemeinsame Sternfahrt, um auf aktuelle Missstände der Asylpolitik (Arbeitsverbot/ Abschiebung nach Afghanistan) aufmerksam zu machen.

Die Sternfahrt soll öffentlichkeitswirksam auf die Tutzinger Resolution hinweisen, die auch von der Vereinigung der selbständigen und mittelständigen Unternehmer in Bayern e.V. befürwortet wird.

Mehr Informationen hier: http://www.asyl.bayern/

Ein Bericht zur Sternfahrt: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/asyl-helfer-sternmarsch-100.html


Spieletreff im Februar 

12.2.2017

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Besuch beim Projekt: Ein Teller voll Heimat

4.2.2017

Die Köche des Abends stellen sich vor.

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Und erzählen aus welchen Ländern sie welche Speise zubereitet haben.

Dann wird getafelt....

.... und am Ende wurde sogar getanzt und gesungen.


Leibspeise

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Gemeinsam kochen, essen, lachen - ist gut gegen Heimweh.

 


Spieletreff im Januar

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Besuch im Deutschen Museum

16.12.2016

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Selbst Papier herstellen, auch das eine neue Erfahrung.

 


 

Nikolausfeier

8.12.2016

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Punsch, die vorab gemeinsam gebackene Plätzchen und der überraschende Besuch vom Nikolaus waren die Höhepunkte unserer kleinen Nikolausfeier.


Es wurde viel geredet und noch mehr gelacht und wunderschöne, geschenkte Bücher durchstöbert.


Gerade angekommen nahmen auch schon "unsere 10 Neuen" teil und knüpften erste Kontakte.
Nur das mit dem Singen klappte noch nicht zur vollkommenen Zufriedenheit des Nikolauses.
Nun, da haben wir ja jetzt wieder ein Jahr Zeit zum Üben...


 

Schenken  Sie einfach große Freude

Unsere Asylbewerber würden sich sehr freuen über gebrauchte oder auch günstige neue Laptops/Tablets. Diese sind für die Flüchtlinge sehr hilfreich in der Schule aber auch für das selbst organisierte Lernen. Sie haben ein gutes Gerät abzugeben, dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geld spenden können Sie hier:

WIN - Wir in Neuried e.V.

Kreissparkasse München

IBAN: DE57 7025 0150 0028 5132 40

BIC: BYLADEM1KMS

Verwendungszweck: Freude schenken

 

Sie kennen weitere Jugendliche in Neuried, die sich einen eigenen Laptop/ein Tablet nicht leisten können?

Wenn Sie den Kontakt herstellen helfen wir gerne, soweit es uns die Spenden ermöglichen. Alle Mitteilungen werden vertraulich behandelt.

Wir bedanken uns herzlich und wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit
und ein frohes, friedliches Weihnachtsfest

Natascha Juchert und Birgit Zipfel
für den Wir in Neuried e.V. 


Veranstaltungsbericht 23-11-2016

Ankommen in einem neuen Leben
Großes Interesse beim Informationsabend des Wir in Neuried e.V. -WIN

Begrüßende Worte richteten Natascha Juchert und Birgit Zipfel als Vorsitzende des „Wir in Neuried e.V.“ an die gut 50 anwesenden Mitglieder und Interessierten, darunter auch die Bürgermeister, Gemeinderäte und Vertreter der Nachbarschaftshilfe, des WCN, der Musikschule und des TSV Neuried. Sie dankten den anderen Neurieder Vereinen für die gute Zusammenarbeit und insbesondere der Nachbarschaftshilfe für die Unterstützung in der Gründungsphase.

Natascha Juchert und Birgit Zipfel führten durch den Abend

„Wir in Neuried e.V.“ widmet sich aufgrund der Dringlichkeit derzeit allein der Asylhilfe. Langfristig bietet die Satzung des Vereins aber die Möglichkeit auch in anderen Bereichen das Miteinander in Neuried zu fördern. „Vieles ist möglich, jeder ist eingeladen aktiv mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen.“, motivierte Birgit Zipfel die Zuhörer. „Das kann ganz konkret die Organisation einer Kleidertauschparty sein oder der Aufbau eines Mentoring Programms für Jugendliche mit Schulproblemen, der Bau eines Brotbackofens für die Dorfgemeinschaft, das Anlegen von Blühstreifen als Bienenweide... Ideen gibt es viele, es braucht die Menschen, die diese gemeinsam umsetzen.“ Um die Motivation des Vereins zu erläutern zitierte Birgit Zipfel Eleonore Roosvelt.

Zitat von Eleonore Roosvelt

 

Markus Crhak, 2. Bürgermeister Neurieds erinnerte an die Ankunft
von Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg.

 

Thema des Abends aber war Flucht und das Ankommen in einem neuen Leben.
Neuried kann hier auf Erfahrungen zurückblicken. Nach dem 2. Weltkrieg kamen rund 250 Flüchtlinge in Neuried an, welches damals selbst nur ca. 450 Einwohner zählte. Unter den Flüchtlingen waren auch die Großmutter und der Vater von Markus Crhak, dem 2. Bürgermeister von Neuried. Sein Blick zurück zeigte, dass es eine unglaubliche und auch schwierige Herausforderung für das arme Bauerndorf am Rande des kriegszerstörten Münchens war, die Flüchtlinge aufzunehmen und in Arbeit und Brot zu bringen. Sein Vater, damals gerade 14, war zu alt für die Schule. Er musste auf einem Bauernhof arbeiten. Für die Großmutter ein hungriger Magen weniger, den es in diesen Notzeiten zu sättigen galt. Die Szene der Ankunft der Flüchtlinge zu Ostern 1946 ist in der Neurieder Dorfchronik festgehalten und wurde von Markus Crhak eindringlich vorgetragen

Zum Zitat aus der Dorfchronik

Auch wenn die Flüchtlingssituation von damals mit der heutigen nicht vergleichbar ist, so kann der Rückblick in die Geschichte doch verdeutlichen, dass wir jetzt in Neuried vor einer Aufgabe stehen, die wir meistern können.

Anschließend schilderte Ziad Nouri, aus Syrien stammend, seine persönliche Fluchtgeschichte. Er lebt seit 25 Jahren in Deutschland. Als Wiederaufbauhelfer der Grünhelme geriet er 2013 in Nordsyrien für 111 Tage in die Gefangenschaft der ISIS, einer Vorgängerorganisation des IS. Zum Glück konnte er sich aus der Gefangenschaft befreien. Ziad Nouri wies aus seiner persönlichen Erfahrung eindringlich darauf hin, dass niemand seine Heimat leichtfertig verlässt.

Ziad Nouri war selbst Gefangener der ISIS. Er mahnte in
seiner Rede die ernsthafte Bekämpfung der Fluchtursachen an.

Krieg und Gewalt, so Ziad Nouri, sind die Hauptursachen, aber nicht die einzigen, weswegen Menschen ihre Heimat verlassen. In jedem siebten Land der Erde herrscht Krieg. Verantwortlich dafür sind in erster Linie Staaten und deren Regierungen. Deshalb wird vom Staatsterror gesprochen. Als weitere Ursachen führte er an:

-       Diskriminierung und Verfolgung

-       Perspektivlosigkeit und Armut

-       Rohstoffhandel und Landraub

-       Umweltverschmutzung und Landraub

Wer verhindern wolle, dass Menschen flüchten, müsse daran mitwirken, die Fluchtursachen grundlegend zu bekämpfen. Alle Maßnahmen Flüchtlinge fern zu halten, so seine Überzeugung, werden nicht funktionieren, solange die verzweifelten Menschen keine Perspektive für ein menschenwürdiges Dasein in ihrer Heimat sehen.

Zur Rede von Ziad Nouri

 

Situation in  Neuried Stand Ende Nov 2016


Derzeit sind 22 Geflüchtete in Neuried untergebracht. Noch vor Weihnachten erwarten wir mindestens 10 weitere Menschen, die in einer dritten, dezentralen Unterkunft leben werden. Damit wir die Integration der Neuankömmlinge möglichst gut unterstützen können, suchen wir Paten und Helfer für den ehrenamtlichen Deutschunterricht sowie Unterstützung bei Freizeitaktivitäten.

 


Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk?

Vielleicht ein engagiertes Buch?

Unsere Empfehlung: Haltestelle Poing von Carolina Philipps

Haltestelle Poing

Carolina Philipps berichtet über die Asylarbeit in Poing. Je mehr Vertrauen zwischen Helfern, Bevölkerung und Flüchtlingen entsteht um so mehr öffnen sich auch die Flüchtlinge und erzählen ihre Geschichten.
Es ist wie eine emotionale Achterbahnfahrt für Helfer und Flüchtlinge mit positiven Überraschungen, Freude und Verbundenheit, aber auch Unverständnis, Enttäuschungen und Trauer. Sich auf dieses Abenteuer einzulassen ist bereichernd für alle Beteiligten.

Auch direkt bei der Autorin zu bestellen: www.carolinaveranen.com


Qaisy Yagubi - Ein Beispiel gelungender Integration.

Der Afghane Qaisy Yagubi lebt in Traunreut, hat Arbeit gefunden und baut sich sein neus Leben hier in Deutschland auf. Darüber berichtet er in seinem eigenen Blog.

www.facebook.com/yaqubiqais/

www.qaisyaqubi.com/de

www.twitter.com/QaisYaqubi23


Presseinformation des IAB, des BAMF und des SOEP vom 15.11.2016

Erste repräsentative Befragung von seit 2013 eingereisten Geflüchteten

Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

Die seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren, die gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.
Mehr Informationen zur Studie



Integration als Weg

Integrationsfahrplan zur Arbeitsmarktintegration wird erarbeitet

Der ganz große Druck ist raus. Daher verschiebt sich der Fokus im Geschäftsbereich Asyl des zuständigen Landratsamtes von der alleinigen Unterbringung und Betreuung der Asylsuchenden hin zu Themen der Integration. Gerade entsteht dort ein Integrationsfahrplan zur Arbeitsmarktintegration (Arbeitstitel), der über Vermittlung von Sprache und Bildung schlussendlich zur Aufnahme einer qualifizierten Beschäftigung führen soll. Mehr Infos zur Presseerklärung des Landratsamtes hier


Ausflug in die Partnachklamm

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Garmisch, 1.10.2016

Einfach mal raus in die Berge. Bei herrlichem Herbstwetter starteten fünf Asylbewerber und einige Helfer der AG Freizeit ihren Ausflug zur Partnachklamm. Herrliche Kulisse, Sonne satt und Zeit für viele Gespräche. Vielleicht gelingt es ja noch vor dem Wintereinbruch eine zünftige Bergwanderung in etwas ruhigerem Umfeld zu organisieren.


Hilfe zur Selbsthilfe - Fahrrad-Reparatur-Workshop

Neuried, 17.9.2016

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Fahrtüchtige Fahrräder sind eine wichtige Voraussetzung für die Mobilität.
Unter fachkundiger Anleitung "schraubten" mehrere Asylbewerber an ihren Fahrrädern und behoben das eine oder andere Problem mit Reifen, Bremsen oder Licht.


Besuch der Last Minute Ausbildungsbörse in München

München, 10.9.2016

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Sieben hochmotivierte Flüchtlinge suchten Ausbidungsplätze und Praktikamöglichkeiten auf der Ausbildungsbörse in München. Mit dabei natürlich auch die Paten. Nun gilt es Daumen drücken, dass möglichst viele noch einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben schaffen.

 


Lale-Help Plattform

Neuried, 8.9.2016

Lalehelp

Danke an Gründer und Softwarevordenker der Lale Help Online-Plattform Ralf Schroeder (Im Bild zweiter von links)
Die ehrenamtlich programmierte Plattform hilft Helferkreisen bei der internen Organisation. Wir waren beeindruckt und unsere AG Homepage wird die Plattform ausprobieren. Es sieht vielversprechend aus, dass wir künftig unsere Kommunikation und unsere Projektorganisation wesentlich effizienter strukturieren können.

Mehr Infos zu Lale-Help


Offener Brief von Herrn Landrat Göbel an die  Vertreterinnen und Vertreter 
der Asylhelferkreise im Landkreis München

München, 28. Juli 2016


 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
die schrecklichen Ereignisse der vergangenen Tage in Bayern und Frankreich haben unsere ganze Gesellschaft zutiefst erschüttert. Auch und besonders in den Reihen der ehrenamtlichen Helferkreise macht sich eine spürbare Verunsicherung breit. Ich verstehe gut, dass Sie sich womöglich die Frage stellen, wie sich das Engagement in der Flüchtlingshilfe und die persönliche Sicherheit miteinander vereinen lassen.  
Wir alle wissen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Dennoch möchte ich Ihnen versichern, dass wir unsere Sicherheitskonzepte ständig auf den Prüfstand stellen. Bereits jetzt haben wir in nahezu allen größeren Asylbewerberunterkünften einen 24-Stunden-Sicherheitsdienst vor Ort installiert. In den wenigen kleineren, in denen das bisher nicht der Fall ist, z.B. weil die Vorhaltung eines eigenen Büros für den Sicherheitsdienst wegen des geringen Platzangebots nicht möglich ist und deshalb eine gemeinsame Bestreifung erfolgt, werden wir eine weitere Verstärkung des Objektschutzes prüfen.  
Darüber hinaus stehen wir aber in ständigem Austausch mit der Polizei, die ebenfalls auf die Unterkünfte und die unmittelbare Umgebung ein besonderes Auge hat. 
Die Berichte insbesondere über die Fälle in Würzburg und Ansbach bestärken mich übrigens in meiner Auffassung, dass mit größerer Platzkapazität ausgestattete, möglichst zentral gelegene Unterkünfte die richtige Entscheidung sind. Denn hier können wir am besten eine engmaschige Betreuung durch Sozialarbeiter und Sicherheitsdienste gewährleisten und schnell auf etwaige Auffälligkeiten reagieren. Wenn Menschen mit der Verarbeitung ihrer Traumata die meiste Zeit allein gelassen sind, ist die Gefahr wesentlich höher, dass sie von radikalen Gruppen beeinflusst werden. 
Sehr geehrte Angehörige der Asylhelferkreise im Landkreis München, bitte zögern Sie nicht, sich mit etwaigen Befürchtungen an das Landratsamt zu wenden. Sowohl die Kolleginnen und Kollegen in der Stabsstelle Asyl als auch ich persönlich stehen Ihnen jederzeit gerne zum persönlichen Austausch zur Verfügung. 
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement und verbleibe 
mit freundlichen Grüßen 
Christoph Göbel 


 

WIN e.V. auf dem Dorffest

Gemeinsam mit der Starkstiftung präsentierte sich der WIN e.V. den BürgerInnen auf dem 12. Neurieder Dorffest.

 

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Die drei glücklichen Gewinner wurden am Nachmittag von zwei Asylbewerbern gezogen. Wir danken der Kaffee-Werkstatt Manufaktur, der Braumanufaktur Schuegraf und Bürgermeister Harald Zipfel für die Spende der Quiz-Preise. 

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Die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises, eine wasserdichte Sportuhr. 


 

WIN e.V. ist gemeinnützig und hat ein Logo

Der neu gegründete Verein WIN e.V. (Wir in Neuried) hat ganz aktuell seine Gemeinnützigkeit zuerkannt bekommen. Damit ist sichergestellt, dass wir Spendenbescheinigungen ausstellen dürfen. 

Auch ein Logo hat sich der Verein gegeben. Herzlichen Dank an die Grafikerin für ihre kostenfreie Arbeit!

 


Stolzer Medalliengewinner

Erstmalig liefen auch zwei Asylbewerber mit beim Neurieder Lauf.  Mustafa Husseini  (rechts im Bild) schaffte es gleich auf den Siegerpodest beim 5 km Lauf und war natürlich dementsprechend stolz.


 

Zuckerfest im Kraillinger Weg

Gemeinsam feierten die seit einem Monat in Neuried lebenden 11 Asylbewerber mit Nachbar und Paten aus dem Asylhelferkreis das Ende des Ramadan. Bei wunderschönem Sommerwetter packten alle mit an und schnell war mit Bierbänken aus der Nachbarschaft und einem geliehenen Grill eine improvisierte Essensrunde aufgebaut. Die Bewohner der neuen Unterkunft hatten, unterstützt von den Paten auch Nachbarn eingeladen mit ihnen zu feiern. Einige Gemeinderätinnen und der Bürgermeister schauten ebenfalls vorbei.
Alle steuerten etwas für den Grill und das Salatbuffet bei und so war der Tisch schnell reichhaltig und kulturell vielfältig gedeckt.

Es gab viel Zeit zum Kennenlernen, sich auszutauschen, Hemmschwellen abzubauen. Die Verständigung klappte sehr gut, denn alle Asylbewerber sprechen Englisch und einige sogar schon gut Deutsch. Sie stammen aus fünf Nationen: Syrien, Sierra Leone, Afghanistan, Pakistan und Nigeria und sind zwischen 18 und 46 Jahre alt. Alle besuchen Deutschkurse oder erhalten ehrenamtlichen Deutschunterricht vom Helferkreis.


WIN - Wir in Neuried e.V. Neuer Trägerverein des
Asylhelferkreises gegründet

 

Am 8.6.2016 wurde der Verein WIN - Wir in Neuried ins Leben gerufen. Ungefähr 40 Interessierte wohnten der Gründungssitzung bei. WIN steht für Wir in Neuried. Zweck des Vereins ist

  • die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene und Verfolgte
  • Förderung der Integration von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund
  • die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz und des Miteinanders auf allen Gebieten der Kultur, Freizeit und des alltäglichen Lebens und des Völkerverständigungsgedankens
  • die Förderung der Jugend- und Altenhilfe und
  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke.

Andreas Porsch und Tobias Kuhner leiten die Gründungsversammlung

 

Über neue Mitglieder, aktiv oder als Förderer freut sich der junge Verein sehr. Willkommen sind auch Ideen für Projekte zum Umsetzen der Vereinszwecke. 

Zum Vereinsvorstand gewählt wurden:
Mechthild Schiffers, Natascha Juchert, Birgit Zipfel (vorne), Gabriele Förstl, Andreas Porsch
und Eva Kahle (fehlt auf dem Foto). 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Seit Ende Juni 2016 ist WIN - Wir in Neuried e.V. im Vereinsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer 206684 registriert.


Neue Asylbewerber eingetroffen, Paten gesucht!

In den Pfingstferien sind elf neue Asylbewerber bei uns in Neuried eingetroffen. Es sind 11 zumeist junge Männer. Alle können Englisch, einer sogar schon etwas deutsch. Sie sind sehr offene und lernbegierige junge Menschen. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, möglichst schnell unsere Sprache zu lernen, sich in unserer Lebensart zurechtzufinden und zu arbeiten. Wer Interesse an einer Patenschaft hat, möge sich bitte beim Helferkreis melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Benefizkonzert: Celli ohne Grenzen

Der Asylhelferkreis Neuried freut sich über 1089 Euro Spendeneinahmen

Das Konzert der beiden Cellisten Bea Magdalena Sallaberger und Petr Chudoba war musikalisch herausragend. Die Zuhörer waren begeistert von den jungen Cellisten, die ihr anspruchsvolles Programm extra für diesen Abend zusammengestellt hatten.

Über 100 Besucher fanden den Weg in die Grundschule Neuried. Die Unterstützung, durch die weit über den Erwartungen liegende Besucherzahl, die großzügigen Spenden und die vielen ermutigenden Worte, ließen diesen Abend auch für alle Organisatoren zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Auf Wunsch der Musiker wird das mit dem Benefizkonzert eingespielte Geld Flüchtlingen, insbesondere Kindern, zugutekommen, die am Angebot der Musikschule Neuried teilnehmen möchten, dies aber alleine nicht bezahlen könnten. Denn Musik verbindet über alle Grenzen und alle Sprachbarrieren hinweg. Unterstützt haben das Konzert auch Robert Hrasky vom Vort Ort (Spende des Essens) und der Verein k&k (Ausleihe von Material und Abnahme der überzähligen Getränke). Der Helferkreis dankt herzlich. 

Auf dem Benefizkonzert überreichten zu dem Franz Saller von der Pfarrbühne, Tobias Kuhner vom BZN und Uta Hirschberg von den Grünen, großzügige Spenden, die sie bei eigenen Veranstaltungen für den Helferkreis gesammelt hatten. Alle Spenden kommen Flüchtlingen zugute, die hier in Neuried leben. Aktuell sind es 14 Flüchtlinge. Bis Ende des Jahres können es um die 200 werden, die das Landratsamt Neuried zuteilen wird. Für diese Aufgabe will sich der Helferkreis gut aufstellen. Derzeit arbeiten sich neun Arbeitsgruppen organisatorisch und inhaltlich in die neuen Aufgaben ein. Von Arbeitsrecht bis hin zum Vermitteln von Regeln für das Zusammenleben in unserem Ort, stehen die unterschiedlichsten Themen auf der Agenda.

Die Spendengelder kann der Helferkreis gut gebrauchen, z.B. für Dolmetscherdienste, den Kauf von Unterrichtsmaterialien für den ehrenamtlich angebotenen Deutschunterricht, verschiedene Integrationsangebote u.a. auch in Zusammenarbeit mit dem TSV Neuried, Unterstützung beim Kauf von Schulmaterialien oder für die Teilnahme an Klassenfahrten.

Der Helferkreis bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

Wir werden mit den Spendeneinnahmen sehr sorgfältig wirtschaften.

Birgit Zipfel für den Helferkreis